Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am

 

                     14. Mai 2017

 

 

Und das sagt das ZENTRUM......

 

In der verworrenen Flüchtlingspolitik spielt die CDU und SPD eine bedeutende Rolle.

Hier muss endlich Klartext geredet und die Meinung einer großen Mehrheit der Bevölkerung stärkere Beachtung finden.

Die Zentrumspartei teilt deren Besorgnisse, dass ein ungeregelter Zuzug von Migranten zu gesellschaftlichen Verwerfungen führen muss.

Deshalb fordert das ZENTRUM, dass auch landespolitisch eine strengere Kontrolle bei der Zuwanderung stattfindet. Eine Masseneinwanderung, wie 2015 geschehen, bringt unsere Gesellschaft aus dem Gleichgewicht und verhindert eine gedeihliche Integration, die nur in überschaubarem Rahmen funktionieren kann.

Aber auch das  Sicherheitsbedürfnis der Bürger verlangt eine strikte Kontrolle bei der Einwanderung.

 

 

Die Zentrumspartei spricht sich auch ganz eindeutig gegen eine zu starke Islamisierung aus, durch die unsere christlich geprägte Kultur aus den Fugen gerät.

 

 

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Landespolitik ist die Verbesserung der Sicherheitspolitik, um den vielfachen Ängsten in der Bevölkerung  vor kriminellen Handlungen gerecht zu werden.

Es müssten die nächtlichen Polizeikontrollen wesentlich verstärkt werden, damit nicht nur die notwendige Sicherheit der Bürger gewährleistet werde, sondern auch den sich immer weiter häufenden Einbruchdiebstählen endlich stärker Paroli geboten werden kann.

 

 

Außerdem verurteilt die Zentrumspartei die wirre Bildungspolitik der im Landtag von Nordrhein-Westfalen vertretenen Parteien, insbesondere aber den Eiertanz um die Absolvierung des Abiturs nach neun beziehungsweise acht Jahren, im Volksmund bekannt unter G 8 oder G 9. 

Das ZENTRUM steht hier ganz klar auf Seiten der Eltern, die sich nach den aktuellen Umfragen zu fast 80% für den bisher geltenden Abschluss G 9 aussprechen.

Es sei völlig unsinnig, wenn SPD und Grüne jetzt sogar über einen gleitenden Abschluss diskutieren, der von den einzelnen Schulen bestimmt werden könne.

Damit würde die Bildungspolitik in NRW völlig aus den Fugen geraten.

Für die Zentrumspartei ist bei politischen Entscheidungen stets der Elternwille maßgebend.

Daran hat sich bis heute nichts geändert.

So war es auch die Zentrumspartei, die während ihrer Regierungszeit in der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen in der Zeit von 1945 bis 1958 durchsetzen konnte, dass das Elternrecht in Schulfragen in der Landesverfassung NRW verankert wurde.

Deshalb wurde die Zentrumspartei auch die „Partei des Elternrechts“ genannt.

 

05.01.2017